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Reaktoren von Atomkonzernen begutachtet

Stuttgart. Eine in der vergangenen Woche veröffentlichte Einschätzung der Reaktorsicherheitskommission (RSK) zu den belgischen Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3 stößt auf heftige Kritik. Wie der WDR am Mittwoch berichtete, sind zwei Mitglieder der RSK, die an der Ausarbeitung des Gutachtens beteiligt waren, Mitarbeiter des Atomkonzerns EDF-Framatome. Das Unternehmen war bereits am Bau der Reaktoren beteiligt. Zu den Rissen darin hatte die RSK, die die Bundesregierung berät, in ihrem Bericht erklärt, es sei nicht erkennbar, dass sie durch den Betrieb der Reaktoren zugenommen hätten, heißt es darin. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.07.2018, Seite 2, Inland

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