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Veranstaltungen

»Was heißt asozial? Historische Kontinuitäten und solidarische Gegenentwürfe«. Podiumsgespräch mit Vertretern des »Arbeitskreises kritische Asozialität«, des »Arbeitskreises kritische soziale Arbeit« und von »Wilhelmsburg solidarisch« in der Reihe »Verachtete Opfer« – die Verfolgung und Vernichtung sogenannter Asozialer durch die Nazis. Heute, 25.6., 19.30 Uhr, Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 12, Hamburg

»Ernst Busch singt Lieder der Revolution von 1848«. Info- und Liederabend zu Ernst Busch, Referent: Helmut Heinrich. Dienstag, 26.6., 10 Uhr, Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstr. 28, Berlin. Veranstalter: Helle Panke e. V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin

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»Die Türkei nach den Wahlen – Wandel oder weiter so?« Diskussionsveranstaltung zur aktuellen Entwicklung im Land, zum Wahlergebnis und seinen Folgen, insbesondere für die gesellschaftliche Linke. Dienstag, 26.6., 19 Uhr, Centro Sociale, Sternstr. 2, Hamburg. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg

»Keine Ruhe nach dem Sturm«. Ulrike Heider liest aus ihrer Autobiographie zu 1968. Sie erzählt, wie befreiend der politische und kulturelle Aufbruch der späten 1960er und frühen 1970er Jahre für sie als junge Frau war. Heider beschreibt Höhepunkte, Kriminalisierung und Zerfallserscheinungen der antiautoritären Protestbewegung, zeichnet Milieubilder von Anarchisten, Spontis und K-Grupplern. Mittwoch, 27.6., 20 Uhr, Buchhandlung Schwarze Risse, Gneisenaustr. 2a, Berlin

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.06.2018, Seite 14, Feuilleton

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