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Puerto Rico verlegt Gefangene in USA

San Juan. Die Regierung von Puerto Rico will wegen fehlender Mittel mehr als 3.200 Gefangene in die USA verlegen. Für die Überstellung der ersten 1.200 Inhaftierten gebe es bereits eine an Gefängnisbetreiber gerichtete Ausschreibung, teilte die puertoricanische Gefängnisbehörde am Montag (Ortszeit) mit. Man hoffe, bis Mai einen passenden Bieter gefunden zu haben, hieß es. Mit der Schließung von Haftanstalten will die Regierung des US-Außengebiets demnach über fünf Jahre hinweg umgerechnet rund 84 Millionen Euro einsparen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.03.2018, Seite 6, Ausland

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