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Islamistischer Anschlag in Burkina Faso

Ouagadougou. Eine mit Al-Qaida verbundene Gruppe hat sich zu dem Anschlag in Burkina Faso auf das Armeehauptquartier sowie die französische Botschaft bekannt. Die Angriffe seien Vergeltung für die Tötung zahlreicher Kämpfer der Miliz durch Sicherheitskräfte, erklärte die »Koalition für die Unterstützung des Islams und der Muslime« am Sonnabend abend der mauretanischen Nachrichtenagentur Alakhbar zufolge. Bei dem Anschlag vom Freitag in der Hauptstadt Ouagadougou waren mindestens 16 Menschen getötet worden, unter ihnen auch acht Angreifer. Rund 80 Menschen wurden teils schwer verletzt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.03.2018, Seite 7, Ausland

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