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Israels Premier in Korruptionsfall befragt

Tel Aviv. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist wegen Korruptionsverdachts von Ermittlern befragt worden. Sie hörten ihn und seine Frau Sara am Freitag zum ersten Mal in einer Ermittlung um den größten Telekommunikationskonzern Israels an, wie die Zeitung Haaretz berichtete. Netanjahu wird verdächtigt, dem Unternehmen Bezeq Vorteile gewährt zu haben. Im Gegenzug soll ein zum Konzern gehörendes Medium positiv über ihn berichtet haben. Der Regierungschef hat stets jegliches Fehlverhalten bestritten.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.03.2018, Seite 6, Ausland

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