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Massaker

US-Firmen gegen Waffenlobby

New York. Nach dem Schulmassaker im US-Bundesstaat Florida mit 17 Toten beenden immer mehr US-Unternehmen ihre Zusammenarbeit mit der mächtigen Waffenlobby NRA. Die Fluggesellschaften Delta und United schlossen sich am Samstag einer Reihe von Firmen an, die nicht länger mit der NRA in Verbindung gebracht werden wollen.

Am Donnerstag hatte zunächst die First National Bank of Omaha angekündigt, einen Vertrag mit der NRA für eine Kreditkarte nicht zu verlängern. Am Freitag folgten die Versicherer Chubb und Metlife, die Sicherheitsfirma Symantec und die Autovermieter Avis Budget Group, Hertz und Enterprise. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.02.2018, Seite 2, Ausland

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