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Razzia bei AfD-Landeschef Hampel

Lüneburg. Wegen Betrugsvorwürfen hat die Lüneburger Staatsanwaltschaft am Montag die Wohnung des niedersächsischen AfD-Chefs Armin-Paul Hampel sowie die Landesgeschäftsstelle seiner Partei durchsuchen lassen. Die Razzia stehe im Zusammenhang mit den im April 2017 durch eine Strafanzeige ausgelösten Ermittlungen wegen Betrugsverdachts, teilte die Behörde dazu mit. Zu den Details der Tatvorwürfe und den Durchsuchungsergebnissen machte sie keine Angaben. Der 60jährige frühere ARD-Journalist Hampel ist zugleich auch Mitglied im AfD-Bundesvorstand. Bei der Bundestagswahl zog er über die Landesliste der AfD in den Bundestag ein. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.10.2017, Seite 4, Inland

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