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Aus: Ausgabe vom 07.08.2017, Seite 15 / Politisches Buch

Neu erschienen

Rundbrief

Im zweimal jährlich erscheinenden Rundbrief der BAG Antifaschismus der Partei Die Linke beschäftigt sich Gerd Wiegel mit »Anfragen an die Bundesregierung als Mittel der Auseinandersetzung mit den extremen Rechten«. Friedrich Burschel schildert eine 54stündige Marathonlesung aus Peter Weiss’ antifaschistischem Roman »Die Ästhetik des Widerstands«, und Andreas Bohne zeigt anhand der Umbenennung der Universität Greifswald »neurechte Strukturen und Denkweisen« auf. Außerdem im Rundbrief: Buchrezensionen und ein Nachruf auf den Faschismusforscher Kurt Gossweiler. (jW)

Rundbrief der BAG Antifaschismus beim Bundesvorstand der Partei Die Linke, 1/2017, 38 S., Bezug: Die Linke, BAG Antifaschismus, Kleine Alexanderstr. 28, 10178 Berlin, Telefon: 030/24 00 92 16, E-Mail: julia.wiedemann@die-linke.de

Cuba Libre

In der von der Freundschaftsgesellschaft BRD–Kuba herausgegebenen Zeitschrift Cuba Libre schreibt Günter Pohl über den Einfluss der russischen Oktoberrevolution auf die kubanischen Revolutionäre und die weitere Entwicklung des sozialistischen Karibikstaates. Gewürdigt wird die kubanische Ärztebrigade »Henry Reeve« für ihre internationale solidarische Arbeit, und jW-Redakteur André Scheer klärt über das Wüten der Reaktion in Venezuela auf. Das Land drohe in einen Bürgerkrieg abzurutschen. (jW)

Cuba Libre, 3/2017, 36 S., 3,50 Euro, Bezug: Freundschaftsgesellschaft BRD–Kuba e. V., Maybachstr. 159, 50670 Köln, Telefon: 0221/240 51 20, E-Mail: info@fgbrdkuba.de

Rotfuchs

Die »Tribüne für Sozialisten und Kommunisten« macht auf mit einem Beitrag des stellvertretenden jW-Chefredakteurs Arnold Schölzel, der mit Blick auf den Anschluss der DDR 1990 konstatiert: Dieser war ein »Freibrief für den deutschen Imperialismus, aus der Vormachtstellung in Westeuropa heraus den Weg zur Regional- oder sogar Weltmacht wieder einzuschlagen«. Ekkehard Lieberam bespricht einen von Peter Rath-Sankhakorn und Werner Seppmann verfassten Band über »rechtspopulistische Mobilisierung« in der BRD und linke Gegenstrategien, Gerhard Hoffmann rezensiert den »Jahrhundertbriefwechsel« zwischen Hermann und Käte Duncker (1894–1953). Ein Beitrag der Kommunistischen Plattform in der Linkspartei befasst sich mit der Wahlstrategie der Strömung, der mit den Worten schließt: »In der Wendezeit war viel die Rede von der Notwendigkeit des aufrechten Gangs. Wir sollten ihn wieder lernen.« (jW)

Rotfuchs Nr. 235, August 2017, 40 Seiten, kostenlos, Spende erbeten. Bezug: Konstantin Brandt, Glanzstr. 6, 12437 Berlin, E-Mail: vertrieb@rotfuchs.net

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