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VW-Manager bekennt sich schuldig

Detroit. Der im Januar in den USA festgenommene ehemalige VW-Manager Oliver Schmidt hat sich wegen seiner Rolle im Abgasskandal schuldig bekannt. Der Deutsche, dem die Behörden Betrug und Verstoß gegen Umweltgesetze vorwerfen, legte am Freitag in Detroit ein Geständnis vor dem zuständigen Richter ab. Hierdurch reduziert sich das potentielle Strafmaß erheblich: Von elf Anklagepunkten wurden neun fallengelassen. Ein Freispruch ist nun allerdings nicht mehr möglich. Nach dem Geständnis drohen Schmidt immer noch bis zu sieben Jahre Haft und Geldstrafen von bis zu 500.000 Dollar. Zuvor hätte sich die maximale Haftstrafe auf 169 Jahre belaufen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.08.2017, Seite 2, Inland

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