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Cholera breitet sich aus

Genf. In den vergangenen Monaten häufen sich Meldungen zu Choleraausbrüchen in Afrika und auf der Arabischen Halbinsel. Die Epidemien werden laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) von den Konflikten und der Dürre in den betroffenen Ländern Jemen, Südsudan, Somalia, Nigeria und Kenia begünstigt. »Der Erreger ist in diesen Ländern vorhanden, die Situation macht es ihm unheimlich leicht, sich zu verbreiten«, sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier. Besonders schlimm sei die Situation im Jemen mit 360.000 Verdachtsfällen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.07.2017, Seite 7, Ausland

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