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Vertrauliche Geburt: ­Angebot erfolgreich

Berlin. In Deutschland hat es in drei Jahren 345 »vertrauliche Geburten« gegeben. Gleichzeitig sank die Zahl der Neugeborenen, die in einer sogenannten Babyklappe anonym abgelegt wurden. Das Ziel, Schwangere in Notsituationen besser zu unterstützen, sei damit erreicht worden, sagte Familienministerin Katarina Barley (SPD) am Mittwoch in einer ersten Bilanz der seit Mai 2014 existierenden Möglichkeit. Bei der »vertraulichen Geburt« können Frauen ihr Kind im Krankenhaus oder bei einer Hebamme zur Welt bringen und trotzdem bis zu dessen 16. Geburtstag anonym bleiben. Parallel wurde ein Hilfetelefon eingerichtet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.07.2017, Seite 15, Feminismus

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