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Nord-LB will bis zu 1.250 Stellen streichen

Hannover. Die Landesbank Nord-LB will bis zu 1.250 Stellen streichen. Bis Ende 2020 sollten 150 bis 200 Millionen Euro eingespart werden, um den Konzern nachhaltig profitabel zu machen, teilte die Landesbank am Dienstag in Hannover mit. Dafür stünden alle Sparten einschließlich Tochtergesellschaften und Beteiligungen auf dem Prüfstand, auch Verkäufe würden erwogen. Zuvor hatte die Süddeutsche Zeitung berichtet, die Landesbank prüfe den Verkauf ihrer Immobilientochter Deutsche Hypothekenbank. Die Nord-LB hatte wegen schlechter Geschäfte mit Schiffskrediten im Vorjahr knapp zwei Milliarden Euro Verlust gemacht. Bis Ende August will sie rechtlich mit der übernommenen Bremer Landesbank verschmelzen. Der Konzern beschäftigt insgesamt rund 6.000 Mitarbeiter. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.05.2017, Seite 5, Inland

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