Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

Infoveranstaltung zur antikapitalistischen Demo gegen den G-20-Gipfel am 6. Juli und zum antikapitalistischen Block auf der Großdemonstration am 8. Juli. Sonnabend, 29.4., 20 Uhr, »Rote Flora«, Schulterblatt 71, Hamburg. Veranstalter: Bündnis »Welcome to hell«

»Rojava – Demokratischer Konförderalismus.« Vortrag und Diskussion mit Ercan Ayboga, der bis Ende 2016 für die Stadtverwaltung von Diyarbakir (kurdisch: Amed) gearbeitet hat. Sonntag, 30.4., 14 Uhr, »Cine K«, Bahnhofstraße 11, Oldenburg. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen

»Alles für alle – Gemeinsam in die revolutionäre Offensive.« Internationalistisches Straßenfest/Revolutionäre 1.-Mai-Demonstration. Montag, 1.5., Auftaktkundgebung 11.30 Uhr, Bauerngasse/Ecke Gostenhofer Hauptstraße, Nürnberg. Im Anschluss ab 14 Uhr Internationalistisches Straßenfest in der Müllnerstr. Infos: www.redside.tk/cms

»Ein ungewöhnliches Mädchen.« Wiedereröffnung der Ausstellung des Ruth-Werner-Vereins. Montag, 1.5., 14 Uhr, Scheunenladen, Dorfstr. 33, Gemeinde Feldberger Seenlandschaft, OT Carwitz. Infos: www.ruth-werner-carwitz.de

»Eine andere Welt ist machbar – für den Kommunismus!« Antikapitalistischer Block auf der Gewerkschaftsdemonstration am Montag, 1.5., 10.30 Uhr, Stühlinger Kirchplatz, Freiburg. Infos: www.antifaschistische-linke.de

Internationalistisches 1.-Mai-Fest mit jW-Verteilaktion. Montag, 1.5., 14 Uhr, Marienschule, Heerstraße 92–94, Bonn

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 29.04.2017, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!