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Rosenquist gestorben

Der Pop-Art-Künstler James Rosenquist ist tot. Er starb am Freitag in New York im Alter von 83 Jahren nach langer Krankheit. Wie seine Zeitgenossen Andy Warhol und Roy Lichtenstein entwickelte Rosenquist Anfang der 1960er Jahre einen ausdrucksvollen graphischen Stil, den das Publikum begeistert aufnahm. Er fertigte riesige Ölgemälde, Collagen, Skulpturen, Tuschezeichnungen und Drucke an, in denen er die Konsumgesellschaft thematisierte. Oft dienten ihm dabei Werbebilder und Schilder als Vorlage. Als typischer Vertreter der Pop-Art verarbeitete er in seinem Werk Bilder und Objekte aus Massenmedien, Werbung, Comics und Popkultur. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.04.2017, Seite 11, Feuilleton

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