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USA: ­Bombendrohungen gegen Juden

Washington. Rund ein Dutzend jüdischer Einrichtungen ist am Montag in den USA zum Ziel von Bombendrohungen geworden. Die telefonischen Gewaltankündigungen hätten sich als unzutreffend erwiesen, teilte die jüdische Organisation JCC Association of North America mit. Dennoch sei sie »besorgt wegen des Antisemitismus hinter diesen Drohungen und wegen der ständigen Wiederholungen der Drohungen«, hieß es in einer Erklärung. Die jüdische Gemeinschaft werde sich »nicht einschüchtern lassen«. Seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump hat die Organisation 69 solcher Verbalattacken gegen jüdische Einrichtungen dokumentiert; oft treffen sie wellenartig mehrere Einrichtungen an einem Tag. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.02.2017, Seite 15, Antifaschismus

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