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Damaskus

Syrien weist Vorwürfe von Amnesty zurück

Damaskus. Syriens Regierung hat einen Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International über Massenhinrichtungen in einem Militärgefängnis als falsch zurückgewiesen. Entsprechende Vorwürfe entbehrten jeglicher Grundlage, erklärte das Justizministerium am Mittwoch nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SANA. Todesstrafen würden in Syrien nur nach einem mehrstufigen rechtsstaatlichen Verfahren verhängt. Der Amnesty-Bericht sei von einigen »bösartigen Medien« verbreitet worden, konkrete Beweise fehlten jedoch. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.02.2017, Seite 7, Ausland

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