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Flüchtlingswohnungen: Verdacht auf Korruption

Köln. Wegen Korruptionsverdachts bei der Vergabe von Flüchtlingswohnungen hat die Polizei in Köln am Mittwoch die Räumlichkeiten von drei Verdächtigen durchsucht. Der 32jährige Mann und zwei Frauen im Alter von 51 und 53 Jahren sollen Wohnungen eines städtischen Immobilienunternehmens unter Umgehung der Vergabekriterien an Flüchtlingsfamilien vermittelt haben, wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten. Die Unterkünfte sollen demnach gegen Zahlung von Bestechungsgeldern zugewiesen worden sein. Durchsucht wurden den Ermittlern zufolge Privat- und Büroräume des Trios. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.02.2017, Seite 2, Inland

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