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Fußball

Die FIFA sowieso

Frankfurt am Main. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert hat scharfe Kritik an den internationalen Fußballverbänden geübt. »Es ist komplett unlogisch, wenn die FIFA und die UEFA durch ihre Wettbewerbsplanung zur Quasikonkurrenz der nationalen Ligen werden«, sagte der Chef der Deutschen Fußballiga am Dienstag in Frankfurt am Main. Die FIFA hatte Anfang Januar die Aufstockung des WM-Teilnehmerfeldes von 32 auf 48 Mannschaften beschlossen. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.01.2017, Seite 16, Sport

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