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Japan investiert ­Milliarden auf Philippinen

Manila. Japan schickt Geld an politischen Wackelkandidaten: Ministerpräsident Shinzo Abe sagte den Philippinen ein Investitions- und Hilfsprogramm in Höhe von umgerechnet rund 8,2 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren zu, wie er am Donnerstag nach einem Treffen mit dem philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte in Manila erklärte. Duterte hatte die Beziehungen zu China in den vergangenen Monaten demonstrativ vertieft und zugleich die USA scharf kritisiert. Beides hatte Sorgen in Japan ausgelöst. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.01.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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