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China mischt Smartphonemarkt auf

Berlin. Hersteller von Smartphones waren lange Zeit erfolgsverwöhnt. Doch zehn Jahre nach dem Marktstart von Apples I-Phone ist das explosive Wachstum vorbei. Der Markt für mobile Endgeräte stagniert nach Prognosen des US-Spezialisten Gartner. Steigende Verkaufszahlen bei Smartphones gibt es demnach allenfalls in den aufstrebenden Ländern, vor allem in Asien.

Samsung und Apple sind mit Anteilen von 19,2 bzw. 11,5  Prozent weiter die Marktführer, aber neue Rivalen rücken auf. Huawei etwa liegt laut Gartner keine drei Prozentpunkte mehr hinter Apple. Und auf der laufenden Technikmesse CES in den USA kündigte der chinesische Anbieter bereits an, in »absehbarer Zeit« Apple überholen zu wollen.

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Unter den fünf größten Anbietern listet Gartner inzwischen drei Hersteller aus China. Sie profitieren vor allem von der starken Nachfrage im Heimatland. Die Verkäufe legten laut Gartner dort um 12,4 Prozent zu – und füllen die Kassen von Huawei, Oppo und BBK Communication kräftig. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.01.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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