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Spekulationsgeschäfte

Chinas Immobilienblase soll platzen

Beijing. Chinas Präsident Xi Jinping hat ein umfassendes Vorgehen gegen eine Überlastung des Immobilienmarktes in Aussicht gestellt. Es werde unter anderem finanzielle, finanzpolitische, steuerliche und regulatorische Maßnahmen geben, zitierte die Nachrichtenagentur Xinhua Xi am Mittwoch. Die Häuserpreise in China waren im November so stark angestiegen wie noch nie. In einigen Städten legten sie auf das Jahr hochgerechnet um mehr als 20 Prozent zu, was Wohnraum zunehmend unerschwinglich macht. Im kommenden Jahr sollen Kredite für Spekulationsobjekte im Immobiliensektor stark eingeschränkt werden. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.12.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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