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Tod ist …

Der britische Sänger und Gitarrist Greg Lake ist im Alter von 69 Jahren an Krebs gestorben. Zu Weltruhm gelangte er in den 70ern mit der Progressive-Rock-Band Emerson, Lake and Palmer, in der er neben Rockgitarrensoli auch kapriziöse Kadenzen in der englischen Lautentradition spielte. Als Inspirationsquelle nannte er etwa die Klassik Paganinis. Unvergesslich sei auch »Gregs tragende Stimme«, kondolierte sein damaliger Bandkollege Carl Palmer (Schlagzeug). »Doch wie Greg am Ende von ›Pictures at an Exhibition‹ gesungen hat: ›Tod ist Leben‹.« Emerson, Lake and Palmer veröffentlichten in den 70ern zahlreiche Alben, die Platinstatus erreichten und Hits wie »Lucky Man« enthielten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.12.2016, Seite 10, Feuilleton

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