-
08.12.2016
- → Sport
Zeit auf dem Platz
Berlin. Der langjährige Weltranglistenerste Novak Djokovic hat sich von seinem Trainer Boris Becker getrennt. »Nach drei sehr erfolgreichen Jahren« habe man »gemeinsam entschieden«, die Zusammenarbeit zu beenden, wurde der Serbe in einer Mitteilung seines Managements zitiert. Bild munkelte von Unstimmigkeiten zwischen Becker und Djokovics Motivationstrainer Pepe Imaz. In einem Interview mit dem britischen TV-Sender Sky Sports kritisierte Becker am Mittwoch die Prioritätensetzung seines ehemaligen Schützlings: »Er hat in den vergangenen sechs Monaten nicht so viel Zeit auf dem Trainingsplatz verbracht, wie er das hätte tun sollen, und das weiß er.« Zuletzt verlor Djokovic Platz eins der Weltrangliste an Andy Murray. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
