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Bangladesch verbietet Fahrdienst Uber

Dhaka. Nur wenige Tage nach dem Start in Bangladesch hat die Verwaltung den US-Fahrdienst Uber verboten. Die Straßenbehörde (BRTA) warnte am Freitag per Zeitungsanzeige die Autofahrer des Landes davor, sich dort anzumelden und Mitfahrten anzubieten. Uber sei »komplett illegal«, wird Behördenchef Mohammad Nurul Islam in der Zeitungsanzeige zitiert. Ein Vertreter der BRTA sagte AFP, es gebe keinen gesetzlichen Rahmen für solche Fahrdienste.

Das Unternehmen stößt auch in vielen anderen Ländern auf Ablehnung, vor allem beim Taxi­gewerbe. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.11.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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