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UNO wirft Myanmar ­Verfolgung vor

Teknaf. Die UNO bezichtigt Myanmar der Verfolgung der muslimischen Rohingya-Minderheit. Soldaten hätten Morde begangen sowie Häuser niedergebrannt, sagte ein Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Donnerstag gegenüber BBC. Die Armee Myanmars hatte nach Auseinandersetzungen im Oktober Truppen in das Siedlungsgebiet der Rohingya entsandt. Die buddhistische Mehrheit in Myanmar betrachtet die Rohingya als unerwünschte Einwanderer. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.11.2016, Seite 6, Ausland

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