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Aixtron will nicht klein beigeben

Düsseldorf. Der deutsche Chipanlagenbauer Aixtron will die Übernahme durch den chinesischen Investor Grand Chip Investment (GCI) trotz Einwänden der US-Behörden nicht stoppen. »Wir haben sachliche Argumente, um die Bedenken auszuräumen«, sagte ein Firmensprecher am Montag. »Wir stehen in intensivem Kontakt mit den Behörden in den USA und in Deutschland.«

Nach Deutschland hatte am Freitag auch die US-Behörde CFIUS Sicherheitsbedenken geäußert. Aixtron wurde nach eigenen Angaben nahegelegt, das Fusionsvorhaben aufzugeben. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.11.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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