-
18.11.2016
- → Ausland
Japan kritisiert Chaos in Trumps Team
Washington. Neun Wochen vor der Amtsübernahme von US-Wahlsieger Donald Trump kämpft dessen Team offenbar weiter mit organisatorischen Problemen. Vor einem für den gestrigen Donnerstag geplanten Treffen mit dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe erklärten Vertreter des asiatischen Landes, Ort und genauer Termin der Begegnung in New York seien nicht geklärt worden. Zudem habe nicht festgestanden, wer genau eingeladen war und wen die japanische Seite bei Fragen kontaktieren könne. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!