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Handball: Was kostet die Welt?

Leipzig. Die Ausrichtung der Handball-WM der Frauen 2017 könnte den Deutschen Handballbund (DHB) rund 500.000 Euro kosten. Ein Verlust in dieser Höhe sei einkalkuliert, sagte DHB-Generalsekretär Mark Schober dem Fachmagazin Handballwoche. Weil die Marketingrechte für eine WM ausschließlich beim Weltverband liegen, kann der DHB Einnahmen nur durch den Verkauf von Tickets generieren. Die Organisatoren gehen von einer 50prozentigen Hallenauslastung während der WM vom 1. bis 17. Dezember aus. Gespielt wird in Trier, Bietigheim-Bissingen, Oldenburg, Leipzig, Magdeburg und Hamburg. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.10.2016, Seite 16, Sport

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