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Erneut Gefechte im ­Westen Myanmars

Rangun. Im Westen Myanmars sind bei Gefechten zwölf Menschen getötet worden. Wie die lokale Medien am Mittwoch berichteten, lieferten sich im von der muslimischen Minderheit der Rohingya bewohnten Staat Rakhine Bewaffnete und Soldaten heftige Kämpfe. Die Armee stand dabei teils mehreren hundert mit Pistolen und Schwertern bewaffneten Männern gegenüber. Das Militär durchstreifte die Region an der Grenze zu Bangladesch seit Sonntag, nachdem neun Soldaten bei koordinierten Angriffen auf Grenzposten getötet worden waren. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.10.2016, Seite 7, Ausland

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