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Sportpolitik: Mutkos Worte

Moskau. Im Jahr der Katastrophen für den russischen Sport (olympische Sanktionen mit der Begründung Staatsdoping, sportliches Versagen und Fangewalt bei der Fußball-EM) ist der russische Sportminister Witali Mutko am Samstag mit großer Mehrheit für vier weitere Jahre als Chef des nationalen Fußballverbandes RFS bestätigt worden. Der 57jährige erhielt bei der Abstimmung am Samstag in Moskau 266 Stimmen. Auf seinen Gegenkandidaten Waleri Gassajew entfielen 142 Stimmen. Mutko soll nicht nur die WM 2018 passabel organisieren, sondern sogar gewinnen. »Das letzte Jahr war wirklich hart«, sagte er. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.09.2016, Seite 16, Sport

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