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Ostdeutschland holt wirtschaftlich auf

Berlin. Ostdeutschland holt bei der Wirtschaftskraft weiter gegenüber dem Westen auf, liegt 26 Jahre nach Anschluss der DDR aber immer noch um mehr als ein Viertel unter dem Niveau der alten Länder. Das geht nach Angaben der Schweriner Volkszeitung (Montag) aus dem Jahresbericht der Bundesregierung zur Deutschen Einheit hervor, der an diesem Mittwoch vom Bundeskabinett beraten wird.

Demnach stieg das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner von 1991 bis 2015 von 42,8 auf 72,5 Prozent des Niveaus der westdeutschen Bundesländer. Die Pro-Kopf-Wirtschaftskraft sei damit in Ostdeutschland aber immer noch rund 27,5 Prozent niedriger als in Westdeutschland. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.09.2016, Seite 4, Inland

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