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Transaktionssteuer weiter in der Schwebe

Bratislava. Die Zukunft der Steuer auf Finanzprodukte in der EU bleibt ungewiss. Die noch beteiligten Länder konnten sich am Rande des Treffens der EU-Finanzminister am Samstag in Bratislava nicht auf eine klare Linie zur Fortsetzung ihrer Bemühungen verständigen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) verwies auf die Schwierigkeit, die Steuer nur in einem kleinen Kreis von Staaten einzuführen.

Während der Schuldenkrise hatten die EU-Staaten zur Rettung von Geldinstituten Milliarden Euro an Steuermitteln aufwenden müssen. Die Transaktionssteuer soll dafür einen Ausgleich schaffen und die Branche an den Kosten künftiger Krisen beteiligen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.09.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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