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Gewalt nach ­Präsidentenwahl dauert an

Libreville. Nach der Erklärung von Staatschef Ali Bongo zum Sieger bei den jüngsten Präsidentschaftswahlen in Gabun dauert der Konflikt zwischen Opposition und Regierung an. In der Nacht zum Freitag wurden in der Hauptstadt Libreville bei Auseinandersetzungen mit der Polizei zwei Menschen getötet, wie AFP-Reporter berichteten. Ein 27jähriger Jurastudent erlag im Krankenhaus seinen Schussverletzungen; Demonstranten trugen überdies den Leichnam eines etwa 30jährigen Mannes in einer Prozession durch die Straßen. Der Mann war nach Aussagen seiner Mutter ebenfalls erschossen worden. Damit wurden bei den Unruhen nach der Wahl bereits fünf Menschen getötet. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.09.2016, Seite 2, Ausland

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