-
26.08.2016
- → Ausland
Retter rechnen mit noch mehr Toten
Amatrice. Bei dem verheerenden Erdbeben in Italien könnten mehr als 300 Menschen gestorben sein, erklärte der Chef des Zivilschutzes, Fabrizio Curcio. Am Donnerstag belief sich die Zahl der Todesopfer auf 241. Die meisten Menschen kamen in den Orten Amatrice und Accumoli in der Region Latium und in der Gegend um Pescara del Tronto in der Region Marken ums Leben. 270 Menschen wurden verletzt und in Krankenhäusern behandelt. Wie viele Menschen noch verschüttet oder vermisst sind, ist unklar.(dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!