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1.800 Tote durch »Krieg gegen Drogen«
Manila. Auf den Philippinen hat sich die Zahl der im Zusammenhang mit Drogenkriminalität getöteten Menschen seit der Ausrufung eines »Kriegs gegen Drogen« durch Präsident Rodrigo Duterte im Mai verdoppelt. Nach einer Auflistung, die Polizeichef Ronald dela Rosa am Montag einem Senatsausschuss vorlegte, starben seit Mai 1.800 Menschen, hauptsächlich als Drogendealer oder -konsumenten verdächtigte Personen. (Reuters/jW)
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