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Burundis Regierung lehnt UN-Polizeimission ab
Bujumbura. Burundis Regierung hat sich gegen eine Polizeimission der Vereinten Nationen gewandt. Der UN-Sicherheitsrat hatte vor einer Woche die Entsendung von bis zu 228 Polizisten in das ostafrikanische Krisenland beschlossen. Die Sicherheitskräfte hätten die Lage unter Kontrolle, sagte Regierungssprecher Philippe Nzobonariba am Mittwoch. Burundi steckt seit April 2015 in einer politischen Krise. Damals kündigte Präsident Pierre Nkurunziza an, sich entgegen der Verfassung für eine dritte Amtszeit zu bewerben. Seither wurden bei Protesten mehrere hundert Menschen getötet, zumeist von Sicherheitskräften. (dpa/jW)
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