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Pfandflaschen werden besser gekennzeichnet

Berlin. Käufer von Einwegflaschen und von Dosen sollen künftig auf einen Blick erkennen können, wie hoch das Pfand dafür ist. Neben dem Pfandsymbol sollen auch der entsprechende Betrag sowie das Wort »Einweg« auf das Etikett gedruckt werden, wie Getränkeindustrie und Handel am Mittwoch in Berlin mitteilten. Ein Bündnis von mehr als 40 Unternehmen überreichte Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) eine »freiwillige Selbstverpflichtung« – sie soll bis Ende 2017 umgesetzt sein.

Die Pfandpflicht gilt in Deutschland seit 2003 für Dosen sowie Plastikflaschen mit Erfrischungsgetränken, Wasser und Bier. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.06.2016, Seite 4, Inland

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