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Mitsubishi steht vor ­herben Verlusten

Tokio. Wegen des Skandals um manipulierte Verbrauchsangaben rechnet der japanische Autobauer Mitsubishi Motors mit einem kräftigen Minus im laufenden Geschäftsjahr. Der Verlust werde sich 2016/2017 auf voraussichtlich 145 Milliarden Yen (1,2 Milliarden Euro) belaufen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Es wäre das erste Minus seit acht Jahren, wie eine Sprecherin sagte. Der Konzern hatte im April zugegeben, Tests zum Kraftstoffverbrauch geschönt zu haben. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.06.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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