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Staatsanwaltschaft ­ermittelt gegen Winterkorn

Hamburg. Die Braunschweiger Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen den früheren VW-Chef Martin Winterkorn wegen des Anfangsverdachts einer Marktmanipulation eingeleitet. Auslöser sei eine Strafanzeige der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) gewesen, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit. Dem Vorwurf liege der Verdacht zugrunde, dass der Konzern im Zusammenhang mit dem Dieselskandal »bewusst« zu spät über drohende finanzielle Konsequenzen informiert haben könnte. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.06.2016, Seite 2, Inland

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