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Ermittlungen gegen ­Netanjahu

Jerusalem. Israels Generalstaatsanwalt hat eine Prüfung von Vorwürfen angeordnet, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe von einem französischen Millionär illegale Wahlkampfspenden angenommen. Es sei jedoch unklar, wann die Spende übermittelt wurde und für welchen Wahlkampf Netanjahus sie gedient haben soll, berichtete der israelische Rundfunk am Montag.

Netanjahu bestätigte die Zuwendungen. Die Geldspende in Höhe von umgerechnet rund 35.000 Euro sei aber »im Einklang mit dem Gesetz« erfolgt, so das Büro des Ministerpräsidenten am Montag. (dpa/AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.06.2016, Seite 2, Ausland

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