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Gabriel gegen chinesisches Investment

Berlin. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD, Foto) hat am Mittwoch bestätigt, dass an einem Alternativangebot zur chinesischen Übernahmeofferte für die Roboterfirma Kuka gearbeitet wird. Von einem »Pakt« könne jedoch keine Rede sein. Zuvor hatte die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass die Regierung eine Allianz deutscher oder europäischer Unternehmen schmieden wolle, die anstelle des chinesischen Midea-Konzerns die Vorzeigefirma kaufen solle. Dazu seien auch deutsche Autobauer und Siemens angesprochen worden. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.06.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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