US-Pop Art aus Teheran
In der Berliner Nationalgalerie wird ab Dezember eine iranische Kunstsammlung zu sehen sein. Der Vertrag mit dem Direktor des Teheraner Museums für Zeitgenössische Kunst, Majid Mollanoroozi, wurde in dieser Woche unterzeichnet. Die Sammlung umfasst Werke von den französischen Impressionisten bis zur US-amerikanischen Pop Art. Angebahnt wurde die Vereinbarung beim Iran-Besuch des SPD-Außenministers Frank-Walter Steinmeier im Herbst. (dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton
