-
07.05.2016
- → Ausland
Fast 300 Tote durch Gelbfieber in Angola
Luanda. Die Zahl der Toten bei einem Gelbfieberausbruch im südwestafrikanischen Angola ist auf 277 gestiegen. Insgesamt seien mehr als 2.100 mögliche Infektionen registriert worden, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitag mit. Mehr als 600 dieser Verdachtsfälle seien bereits durch Laboruntersuchungen bestätigt worden. Es ist nach WHO-Angaben der weltweit verheerendste Gelbfieberausbruch seit drei Jahrzehnten. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!