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Unbesetzte Stellen in Asylantragsbearbeitung

Berlin. Für die Bearbeitung von Asylanträgen fehlen bundesweit noch immer viele Mitarbeiter. Wie Die Welt am Montag unter Berufung auf eine ihr vorliegende vertrauliche Aufstellung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schrieb, haben von den vorgesehenen rund 5.500 Mitarbeitern der Behörde bis zum laufenden Monat erst 3.500 ihren Dienst angetreten.

Unterdessen ist die Zahl der Flüchtlinge aus den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien stark zurückgegangen. Wurden im Januar noch 3.356 Einreisen registriert, waren es im Februar lediglich 599 und im März 480. Das geht aus einem Schreiben des BAMF an den Bundestag hervor, aus dem die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben) zitierten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.04.2016, Seite 4, Inland

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