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Verstaatlichung nutzte der Bildung

La Paz. Die vor zehn Jahren erfolgte Nationalisierung der Bodenschätze in Bolivien hat vor allem zur Stärkung des Bildungssystems in dem südamerikanischen Land beigetragen. Das erklärte am Mittwoch (Ortszeit) der zuständige Vizeminister Juan José Quiroz im staatlichen Sender Radio Patria Nueva. Die von Präsident Evo Morales am 1. Mai 2006 verfügte Verstaatlichung der Öl- und Gasreserven habe dazu geführt, dass mehr Mittel zur Finanzierung der Schulbildung aufgewandt werden konnten. Insgesamt seien 2,3 Millionen Schüler mit umgerechnet mehr als 56 Millionen Euro unterstützt worden. (PL/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.04.2016, Seite 7, Ausland

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