Zum Inhalt der Seite

Nach Erdbeben in Japan Überlebende gesucht

Kumamoto. Nach einer Serie starker Erdbeben im Südwesten Japans haben die Einsatzkräfte ihre Suche nach möglichen weiteren Opfern am Sonntag fortgesetzt. Binnen zwei Tagen waren mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen. Rund 2.000 Menschen wurden verletzt, zahlreiche Häuser teils völlig zerstört. Zehntausende von Menschen kamen in Notunterkünften unter oder verbrachten die Nacht bei starken Regenfällen in ihren Autos. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 18.04.2016, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!