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Schweres Erdbeben erschüttert Ecuador

Quito. Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 hat am Samstag abend (Ortszeit) weite Teile Ecuadors erschüttert. Wie Präsident Rafael Correa informierte, wurden bei dem schwersten Beben seit 1979 mindestens 233 Menschen getötet. Er erwarte, dass diese Zahl sich weiter erhöht. Über das gesamte Land wurde der Ausnahmezustand verhängt, in den sechs am schwersten betroffenen Provinzen Santa Elena, Manabí, Guayas, Santo Domingo, Esmeraldas und Los Ríos wurde der Notstand ausgerufen. 14.000 Soldaten, Polizisten und Feuerwehrleute wurden in das Katastrophengebiet entsandt.

Schnelle Hilfe kam aus Venezuela. Caracas kündigte noch für Sonntag (Ortszeit) die Entsendung eines Flugzeugs mit Rettungsmannschaften und Hilfsgütern an. (andes/dpa/jW)

junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.04.2016, Seite 1, Ausland

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