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Dänemark beschließt Asylrechtsverschärfung

Kopenhagen. Das dänische Parlament hat eine deutliche Verschärfung der Asylgesetze beschlossen. Laut der am Dienstag mit großer Mehrheit verabschiedeten Neuregelung können Flüchtlingen künftig Bargeld und Wertsachen ab einem Wert von 10.000 Kronen (1.340 Euro) abgenommen werden. Der Familiennachzug wird erschwert und die Dauer von Aufenthaltsgenehmigungen verkürzt. Offen erklärtes Ziel der rechtskonservativen Regierung ist es, Schutzsuchende abzuschrecken. 81 von 109 anwesenden Abgeordneten, darunter auch die oppositionellen Sozial­demokraten, stimmten für die Gesetzesverschärfung. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.01.2016, Seite 7, Ausland

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