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Angestellte verzockten 550 Millionen Euro

Peking. Der Betrug zweier junger Angestellter hat der staatlichen chinesischen Agricultural Bank einen Verlust von umgerechnet bis zu 550 Millionen Euro beschert. Das Wirtschaftsmagazin Caixin berichtete am Montag, die beiden hätten in einer Pekinger Zweigstelle Wertpapiere aus einem Safe gestohlen und damit an der Börse spekuliert – leider ohne Erfolg. In den Safe legten sie ersatzweise alte Zeitungen. Die Bank war schon 2007 Opfer eines ähnlichen Raubes geworden: Zwei Manager stahlen 51 Millionen Yuan und gaben das Geld für Lottoscheine und in Spielhallen aus. Sie wurden gefasst und hingerichtet. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.01.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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