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Myanmar begnadigt 77 zum Tode Verurteilte

Rangun. Myanmars Präsident hat 77 zum Tode verurteilte Häftlinge begnadigt. Bei einer weitreichenden Amnestie wandelte er die Todesurteile in Haftstrafen um. Das berichtete sein Büro am Freitag in der Hauptstadt Naypyidaw. 101 Gefangene wurden entlassen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.01.2016, Seite 6, Ausland

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